Netzwerk für Erfindergeist
Ein Netzwerk ist dann etwas wert, wenn daraus etwas entsteht.
Der Peter-Henlein-Preis macht Erfindergeist sichtbar. Das Peter-Henlein-Netzwerk setzt dort an, wo eine gute Idee für ihren nächsten Schritt den richtigen Kontakt braucht.
Zwischen einer guten Idee und einer etablierten Anwendung liegt oft kein grundsätzlicher Mangel an Potenzial. Häufig fehlt etwas sehr Konkretes: ein Pilotanwender, technisches Fachwissen, ein Entwicklungspartner, eine Testumgebung, wissenschaftliche Begleitung, eine Produktionsmöglichkeit, ein Zugang zu Verwaltung oder Politik oder schlicht der richtige Kontakt zur richtigen Zeit.
Genau an dieser Stelle setzt die Peter-Henlein-Gesellschaft an.
Roland Weiniger · Präsident der Peter-Henlein-Gesellschaft
„Ich möchte kein Netzwerk aufbauen, das sich daran misst, wie viele Namen oder Logos auf einer Partnerseite stehen. Entscheidend ist für mich, ob aus einem Kontakt tatsächlich etwas entsteht: ein Prototyp, ein Praxistest, eine Kooperation, ein Forschungsvorhaben oder der nächste sinnvolle Schritt einer Innovation.“
Der Peter-Henlein-Preis bleibt ein wichtiger Teil dieser Arbeit. Aber nicht jede interessante Innovation braucht als Nächstes einen Preis oder einen Stand auf der IENA. Deshalb stellen wir inzwischen eine zusätzliche Frage:
Was braucht Ihre Idee oder Innovation als Nächstes?
Die Antwort auf diese Frage ist für das Netzwerk mindestens genauso interessant wie die Frage, ob eine Entwicklung am Ende zu den Preisträgern gehört.
Wenn eine gute Entwicklung den nächsten Zugang braucht
Eine Innovation braucht nicht immer ein neues Programm. Manchmal braucht sie den richtigen Kontakt.
In Franken entstehen neue Lösungen an sehr unterschiedlichen Orten. In Werkstätten und Produktionshallen ebenso wie in Entwicklungsabteilungen, Hochschulen oder am Rechner. Es kann um eine Maschine oder ein neues Fertigungsverfahren gehen, um Software, KI, Materialien, Medizintechnik oder eine Anwendung, die in dieser Form bisher gefehlt hat.
Auch der Zeitpunkt ist unterschiedlich. Manche Ideen brauchen noch einen ersten Prototyp. Andere funktionieren längst und suchen eine Möglichkeit zur Erprobung unter realen Bedingungen. Wieder andere stehen kurz davor, breiter eingesetzt oder vermarktet zu werden und benötigen dafür einen Produktionspartner, einen Anwender, wissenschaftliche Begleitung, regulatorische Klärung oder einen besseren Zugang zum Markt.
Deshalb fragen wir zuerst:
Was fehlt für den nächsten Schritt?
Wenn wir das wissen, suchen wir nach Menschen und Einrichtungen, die an dieser Stelle weiterhelfen können. Das können Unternehmen, Hochschulen, Kommunen, Forschungsinstitute, Wirtschaftsförderungen oder bestehende Programme sein.
Wir suchen Erfindergeist in Franken und bringen Entwicklungen mit den Menschen zusammen, die ihren nächsten Schritt möglich machen können.
Von der Idee zum nächsten sinnvollen Kontakt
Erfindergeist entdecken
Innovationen erreichen die Peter-Henlein-Gesellschaft über den Peter-Henlein-Preis, Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Verbände oder direkte Empfehlungen. Dabei geht es bewusst nicht nur um klassische Start-ups. Erfindergeist entsteht ebenso in Familienunternehmen, Entwicklungsabteilungen, Werkstätten, Forschungsteams, Schulen oder im Mittelstand.
Verstehen, was als Nächstes fehlt
Am Anfang steht nicht die Frage, in welches Programm eine Innovation passt. Zuerst will die Peter-Henlein-Gesellschaft verstehen, wo die Entwicklung steht und welcher konkrete nächste Schritt fehlt. Das kann ein Pilotanwender sein, eine Testumgebung, technisches Fachwissen, ein Entwicklungspartner, eine Fertigungsmöglichkeit, wissenschaftliche Begleitung, ein Forschungspartner, eine Kommune oder öffentliche Einrichtung als möglicher Anwender, Marktzugang, regulatorische oder Schutzrechtskompetenz, Finanzierung oder ein Produktionspartner. Nicht für jede Entwicklung ist das von vornherein klar. Ohne eine konkrete Antwort auf diese Frage lässt sich aber nicht sinnvoll weiterhelfen.
Den passenden Akteur suchen
Sobald der nächste Bedarf klarer ist, lässt sich gezielter suchen. Die Peter-Henlein-Gesellschaft sucht dabei nicht zwingend innerhalb einer festen Partnerliste. Sie prüft, welcher konkrete Akteur für genau diesen Schritt helfen könnte.
Dieser Akteur kann aus einem Unternehmen, einem Handwerksbetrieb, einer Hochschule, einer Forschungseinrichtung, einer Kommune, einer Wirtschaftsförderung, einer Behörde, einem Verband oder einem spezialisierten Dienstleister kommen. Er muss kein formeller „Netzwerkpartner“ der Gesellschaft sein. Relevant ist allein, ob er für den konkreten nächsten Schritt etwas beitragen kann.
Menschen gezielt miteinander verbinden
Wenn ein sinnvoller Anknüpfungspunkt besteht, stellt die Peter-Henlein-Gesellschaft den Kontakt her und erklärt beiden Seiten, weshalb ein Gespräch sinnvoll sein könnte. Sie verkauft dabei keine Vermittlung und erhält keine Vermittlungsprovision. Ob aus dem Kontakt ein Projekt, ein Pilot, ein Auftrag oder eine Kooperation entsteht und zu welchen Bedingungen, entscheiden die beteiligten Akteure selbst.
Aus einer Verbindung kann die nächste entstehen
Ein funktionierendes Netzwerk wächst nicht nur durch neue Mitglieder. Es wächst dadurch, dass Menschen Erfahrungen, Kontakte, Möglichkeiten und Zugänge weitergeben. Deshalb endet unsere Arbeit idealerweise nicht mit einer erfolgreichen Vermittlung.
Die Leitidee
Das Zurückgeben ist Prinzip und Einladung – keine Bedingung für die Unterstützung. Es soll keinen geschlossenen Kreislauf suggerieren, bei dem jede Vermittlung eine Gegenleistung auslösen muss.
Was die Peter-Henlein-Gesellschaft konkret übernimmt
Eine Innovation erreicht uns häufig an einem Punkt, an dem der nächste Schritt bereits benannt werden kann, der passende Ansprechpartner aber fehlt. Die Peter-Henlein-Gesellschaft prüft dann, welche Person oder Organisation für genau diesen Schritt infrage kommen könnte.
Das kann ein Elektrofachbetrieb für einen Praxistest sein, eine Hochschule für eine wissenschaftliche Evaluation, ein Unternehmen mit einer geeigneten Produktionsmöglichkeit, eine Kommune mit einem möglichen Einsatzfeld oder ein Fachpartner für eine regulatorische oder technische Frage.
Wenn ein sinnvoller Anknüpfungspunkt besteht, stellen wir den Kontakt her und erklären beiden Seiten, weshalb ein Gespräch sinnvoll sein könnte. Ob daraus eine Zusammenarbeit entsteht, entscheiden die Beteiligten selbst.
Die Vermittlung durch die Peter-Henlein-Gesellschaft ist kostenfrei und provisionsfrei.
Wenn mehr als ein Kontakt gebraucht wird
Manche nächsten Schritte erfordern eine eigenständige fachliche Leistung. Dazu können beispielsweise Produktentwicklung, Engineering, Markt- oder Wettbewerbsanalysen, Geschäftsmodellentwicklung, wissenschaftliche Untersuchungen, Schutzrechtsfragen oder regulatorische Beratung gehören.
Diese Leistungen übernimmt die Peter-Henlein-Gesellschaft nicht selbst.
Wenn ein solcher Bedarf erkennbar wird, können wir prüfen, ob sich dafür ein geeigneter Partner im Netzwerk findet. Das können Forschungseinrichtungen, Beratungen, Entwicklungsdienstleister, Fachunternehmen oder andere spezialisierte Akteure sein.
Ein daraus entstehender Auftrag wird direkt zwischen dem betreffenden Partner und dem Unternehmen oder Erfinder vereinbart. Die Peter-Henlein-Gesellschaft erhält dafür keine Vermittlungsprovision.
Wie das konkret aussehen kann
Eine Software für Elektroprojekte in Bestandsgebäuden soll erstmals über einen vollständigen Sanierungsablauf getestet werden.
Dafür könnten ein Elektrofachbetrieb als Praxispartner, ein Gebäudeeigentümer mit einem geeigneten Objekt und gegebenenfalls eine Hochschule für die technische oder wissenschaftliche Begleitung gebraucht werden.
Die Peter-Henlein-Gesellschaft kann prüfen, ob sich geeignete Ansprechpartner finden und die Beteiligten miteinander bekannt machen.
Die technische Weiterentwicklung der Software, die Planung des Piloten und mögliche Beratungsleistungen übernehmen anschließend der Einreicher selbst oder dafür beauftragte Fachpartner.
Vertrauliche Informationen bleiben geschützt
Informationen aus vertraulichen Einreichungen werden nicht ohne Zustimmung an mögliche Netzwerkpartner weitergegeben.
Bevor wir für eine konkrete Innovation externe Ansprechpartner ansprechen, wird geklärt, welche Informationen dafür verwendet werden dürfen.
Öffentliche Informationen können selbstverständlich für die Suche nach geeigneten Kontakten genutzt werden.
Der Preis ist eine Möglichkeit. Das Netzwerk ist größer.
Der Peter-Henlein-Preis würdigt herausragenden fränkischen Erfindergeist. Für manche Innovation ist die Teilnahme am Preis und möglicherweise eine Präsentation auf der IENA genau der richtige Schritt.
Für andere nicht.
Vielleicht wäre eine Werkstatt für einige Wochen hilfreicher. Ein Maschinenbauer, der einen Prototyp fertigen kann. Eine Kommune, die einen Praxistest ermöglicht. Eine Hochschule, die Messungen durchführt. Ein Unternehmen, das eine neue Technologie erstmals einsetzt. Oder ein politischer Kontakt, wenn eine bestehende Regelung die praktische Erprobung erschwert.
Deshalb wird aus einer interessanten Einreichung nicht automatisch nur die Frage: „Ist sie preiswürdig?“
Sondern immer auch: „Können wir dabei helfen, dass sie weiterkommt?“
Der nächste Schritt muss deshalb nicht innerhalb der Peter-Henlein-Gesellschaft stattfinden. Wenn ein Unternehmen, eine Hochschule, eine Wirtschaftsförderung, ein Forschungsinstitut oder ein bestehendes Programm besser weiterhelfen kann, suchen wir nach diesem Zugang.
Der Peter-Henlein-Preis kann dabei ein Ausgangspunkt sein. Er ist nicht die Voraussetzung dafür. Das Netzwerk soll auch Entwicklungen begleiten können, die bereits deutlich weiter sind als eine klassische Wettbewerbseinreichung.
Wer kann Teil des Netzwerks sein?
Das Peter-Henlein-Netzwerk denkt Partner nicht zuerst nach Institutionen, sondern nach ihrer möglichen Funktion.
Unternehmen & Handwerk
Je nach Entwicklung kommen sie als Anwender, Pilotpartner, Entwicklungspartner, Produzenten, Zulieferer, Kunden oder Türöffner in einen Markt infrage – und nicht nur als Sponsoren oder Unterstützer.
Hochschulen & Forschung
können unter anderem technische Fragestellungen bearbeiten, Entwicklungen evaluieren oder wissenschaftliche Kompetenzen einbringen.
Kommunen & Wirtschaftsförderungen
werden dort relevant, wo reale Anwendungen, Flächen, Infrastruktur, öffentliche Dienstleistungen oder lokale Unternehmen einen geeigneten Erprobungsraum bieten.
Politik & Verwaltung
können dort relevant werden, wo Genehmigungen, Regulierung, Förderbedingungen oder politische Rahmenbedingungen den nächsten Entwicklungsschritt berühren.
Räume & Infrastruktur
Werkstätten, Labore, Produktionsflächen, Meetingräume, Lager, Testflächen oder andere Infrastruktur können gerade in einer frühen Phase entscheidend sein.
Finanzierung & Förderung
Manchmal fehlen einige tausend Euro für einen nächsten Prototyp, manchmal ein größeres Entwicklungsbudget. Bei einer weit fortgeschrittenen Innovation kann es bereits um Investitionen in Produktion, Zulassung oder Markteintritt gehen.
In anderen Fällen ist Geld gar nicht das eigentliche Hindernis. Dann kann der Zugang zu einem passenden Forschungsprojekt, Entwicklungsprogramm, industriellen Partner oder einer bestehenden Förderstruktur wichtiger sein.
Das Netzwerk soll auch solche Wege öffnen können.
Kommunikation & Marktzugang
Fachöffentlichkeit, Medien, Branchenkontakte, erste Kunden oder Vertriebspartner können sinnvoll werden, sobald eine Entwicklung dafür bereit ist.
Vermittlung kostet nichts.
Die Peter-Henlein-Gesellschaft verlangt für die Vermittlung eines Kontakts keine Gebühr und keine Provision.
Wer uns eine Innovation vorstellt, muss weder Mitglied werden noch einen kostenpflichtigen Beratungsvertrag abschließen.
Auch wenn aus einem Kontakt später ein Auftrag, ein Pilotprojekt oder eine andere Zusammenarbeit entsteht, verlangt die Peter-Henlein-Gesellschaft dafür keine Vermittlungsprovision.
Wir wollen gerade in frühen Entwicklungsphasen keine zusätzliche Hürde schaffen.
Wer profitiert, kann später etwas zurückgeben.
Kostenfrei bedeutet für uns nicht, dass ein Netzwerk nur in eine Richtung funktionieren sollte.
Wenn durch eine Vermittlung der Peter-Henlein-Gesellschaft tatsächlich etwas entsteht, freuen wir uns deshalb, wenn erfolgreiche Unternehmen, Projekte und Innovatoren später selbst etwas in das Netzwerk zurückgeben. Das kann, muss aber ausdrücklich keine finanzielle Unterstützung sein.
Es kann genauso wertvoll sein,
- selbst einmal Pilotanwender für eine andere Innovation zu werden,
- einen hilfreichen Unternehmenskontakt herzustellen,
- Fachwissen für eine konkrete Fragestellung einzubringen,
- eine Werkstatt, einen Raum oder eine Testmöglichkeit zur Verfügung zu stellen,
- einen Forschungs- oder Entwicklungspartner zu empfehlen,
- Erfahrungen aus dem eigenen Entwicklungsprozess weiterzugeben,
- eine andere frühe Innovation mit einem ersten Auftrag oder Praxistest zu unterstützen,
- den Peter-Henlein-Preis oder die Arbeit des Netzwerks sichtbar zu machen,
- oder – wenn es für das Unternehmen passt – die Arbeit der Peter-Henlein-Gesellschaft finanziell oder durch Sachleistungen zu unterstützen.
Das ist keine Gegenleistung für einen einzelnen Kontakt. Es ist die Idee, auf der das Netzwerk langfristig beruht: Wer an einer Stelle Unterstützung erhält, kann an einer anderen Stelle selbst Unterstützung ermöglichen.
So entsteht mit der Zeit ein Netzwerk, das nicht allein von der Peter-Henlein-Gesellschaft getragen wird, sondern von den Möglichkeiten seiner Beteiligten.
Wir versprechen keinen passenden Kontakt. Aber wir prüfen konkrete Möglichkeiten.
Nicht für jeden Bedarf gibt es sofort einen geeigneten Ansprechpartner. Ein vermitteltes Gespräch führt auch nicht automatisch zu einem Pilotprojekt, einer Finanzierung, einem Auftrag oder einer Kooperation.
Die Peter-Henlein-Gesellschaft garantiert deshalb weder eine erfolgreiche Vermittlung noch einen bestimmten Projekterfolg.
Wir verstehen den konkreten Bedarf, prüfen mögliche Ansprechpartner und stellen dort eine Verbindung her, wo beide Seiten einen nachvollziehbaren Anknüpfungspunkt haben.
Rechts-, Patent-, Steuer-, Finanzierungs-, Technologie- oder Unternehmensberatung übernehmen wir nicht selbst. Wenn hierfür fachliche Unterstützung benötigt wird, können geeignete Spezialisten Teil der weiteren Verbindung sein.
Erfindergeist entsteht überall in Franken.
Das Netzwerk soll nicht auf Nürnberg oder die großen Hochschulstandorte reduziert werden.
Innovation entsteht ebenso in Coburg wie in Roth, im Würzburger Land wie im Nürnberger Land, in Oberfranken, Mittelfranken und Unterfranken – in großen Unternehmen ebenso wie in Familienbetrieben, Werkstätten, kleineren Städten, Gemeinden und Entwicklungsteams, die außerhalb der bekannten Innovationszentren arbeiten.
Gerade dort kann ein Netzwerk hilfreich sein: nicht weil vor Ort keine Kontakte vorhanden wären, sondern weil eine konkrete Fragestellung manchmal einen Zugang über die eigene Region oder Branche hinaus braucht.
Die Peter-Henlein-Gesellschaft verbindet deshalb lokale Kenntnisse mit einem wachsenden fränkischen Netzwerk.
Aus dem Taktgeber

Wenn Feuerwehrsoftware aus der Feuerwehr selbst entsteht
In Eggolsheim zeigt Florivio, wie aus einem konkreten Problem im Ehrenamt eine Softwarelösung entstehen kann – und warum regionale Netzwerke gerade solche Entwicklungen außerhalb der großen Innovationszentren wahrnehmen sollten.
Zum GesprächAnsprechpartner für Netzwerk- und Projektentwicklung
Roland Weiniger koordiniert für die Peter-Henlein-Gesellschaft die Netzwerk- und Projektentwicklung.
Ausgangspunkt ist der konkrete nächste Bedarf einer Idee oder Innovation. Daraus wird geprüft, welche Unternehmen, Handwerksbetriebe, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Kommunen, Wirtschaftsförderungen, Behörden, politischen Ansprechpartner oder spezialisierten Partner für den nächsten Schritt infrage kommen könnten.
Wo ein konkreter Anknüpfungspunkt besteht, stellt die Peter-Henlein-Gesellschaft den Kontakt her.
Wenn daraus ein größeres Pilot-, Forschungs-, Entwicklungs- oder Kooperationsvorhaben entstehen kann, können weitere Beteiligte zusammengebracht werden. Die fachliche Konzeption und operative Umsetzung übernehmen anschließend die beteiligten Unternehmen, Einrichtungen oder dafür geeignete Fachpartner.
Die Vermittlung durch die Peter-Henlein-Gesellschaft ist kostenfrei und provisionsfrei.
„Mich interessiert nicht nur, wer eine gute Idee hat. Mich interessiert vor allem, was dieser Idee fehlt, damit daraus der nächste konkrete Schritt werden kann.“
Roland Weiniger
Präsident · Netzwerk- und Projektentwicklung
Bedarf besprechenSo kommen Sie ins Gespräch.
Sie haben eine Innovation?
Was braucht Ihre Idee oder Innovation als Nächstes?
Stellen Sie uns die Entwicklung und den konkreten nächsten Bedarf vor. Wir prüfen, ob wir einen passenden Kontakt herstellen können.
Innovation vorstellenSie können etwas ermöglichen?
Für eine konkrete Verbindung müssen Sie kein offizieller Partner der Peter-Henlein-Gesellschaft sein. Relevant ist, welchen Beitrag Sie bei einem bestimmten nächsten Entwicklungsschritt leisten können. Das kann beispielsweise ein Pilotprojekt, Fachwissen, eine Produktionsmöglichkeit, eine Testumgebung, ein Forschungszugang, ein geeigneter Anwendungsfall oder ein Kontakt in einen bestimmten Markt sein. Sagen Sie uns einfach, wobei Sie helfen könnten.
Möglichkeit anbietenMöglichkeit anbieten
„Mein Ziel ist nicht, möglichst viele Kontakte zu sammeln. Mein Ziel ist, dass der richtige Kontakt im richtigen Moment einen Unterschied macht. Und wenn daraus etwas entsteht, wäre es schön, wenn dieser Erfolg irgendwann auch einer anderen Idee zugutekommt.“
Roland Weiniger
Präsident der Peter-Henlein-Gesellschaft für fränkischen Erfindergeist e.V.